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Bürger wirken mit: Petitionen an den Deutschen Bundestag online mitzeichnen

Logo Deutscher Bundestag

Unter dieser Adresse können Sie laufende Petitionen einsehen und sich anschließend aktiv online daran beteiligen:

https://epetitionen.bundestag.de/


Und so geht es:

Wenn Sie noch nie auf der Petitionsseite waren müssen Sie zunächst  oben neben dem Bundestagsbild mit der Computermaus auf "registrieren" klicken - etwa in der Mitte - fett hervorgehoben, um eine Nutzerkennung bzw. einen Benutzernamen zu erhalten. Es erscheint  ein neuer Bildschirm mit der Eingabe-Maske "Registrieren - Notwendige Angaben", die Sie ausfüllen müssen (ggf. etwas runterscrollen, je nach Bildschirmgröße). Wenn Sie sich künftig in möglichen Forumsdiskussionen beteiligen wollen, ist es ratsam, sich noch einen Fantasienamen auszudenken (hier wird er "Pseudonym" genannt).Ihr persönlicher Benutzername wird Ihnen per E-Mail mitgeteilt, Ihr Passwort müssen Sie sich selbst ausdenken und eintragen. Bei den übrigen Schritten ist das selbsterklärend.

Wenn alles ausgefüllt und das Formular auf der Website abgesendet ist, erhalten Sie Sekunden oder Minuten später eine E-Mail, mit der Sie dann Ihre Zugangsdaten aktivieren können. Das heißt, Sie erhalten Ihren Nutzernamen für die Petitionsseite, den Sie auch für alle künftigenPetitionen behalten. Ihr zuvor selbstgewähltes Passwort wissen Sie ja noch und Sie können sich nun "einloggen": etwa in der Mitte neben dem Bild auf "einloggen" klicken oder direkt in die betreffenden Felder Nutzernamen und Passwort eintippen und mit der Enter-Taste (Return-Taste) abschicken.
Übrigens: der mitgeteilte Nutzernamen setzt sich zusammen aus dem Wort "Nutzer", gefolgt von einer mehrstelligen Zahl.

Wenn Sie eine bestimmte Petition mitzeichnen wollen, auf die Sie beispielsweise durch einen Direktlink hingewiesen wurden, können Sie diese - wenn Sie sich vorher eingeloggt haben - auch in einem neuen Fenster öffnen (auf den Direktlink klicken) und es ist dann möglich, mizuzeichnen: Unter dem fetten Begriff "Anzahl Mitzeichnungen" ungefähr in der Mitte steht dann dünn die Anzahl der Unterschriften(Mitzeichner) und darunter ebenfalls dünn mit einem kleinen orangefarbenem Pfeil versehen "Petition mitzeichen" Darauf müssen Sie klicken. Ihr Name und Bundesland erscheinen dann auf der Petitionsliste. Zur Bestätigung bekommen Sie dann auch eine automatisch erstellte E-Mail, die Sie für Ihre Kontrolle aufheben können.

Interessant ist es (fast) immer, in der waagerechten durchgängigen Rubrikenspalte unter dem Bundestagsbild die fettgedruckte Rubrik "Öffentliche Petitionen" anzusehen, um ggf. weitere Petitionen mizuzeichnen. Denn Demokratie lebt vom Mitmachen.

Etwas umständlich ist die Prozedur mit dem Registrieren zuvor, aber wie solles anders gehen....

Tipp für noch nicht so Geübte:  für Ihre verschiedenen Aktivitäten im Internet  sollten Sie sich eine Liste anlegen (nicht auf dem Computer) mit dem bei der Aktivität jeweils verwendeten Benutzernamen, dazugehörendemn Passwort und Ihrer jeweils dafür verwendeten E-Mail-Adresse.

Selbst Bantam-Mais anbauen – Aktion gegen Gentechnik

Alle reden von der Agro-Gentechnik. Wir sagen: BANTAM und bauen samenfesten Zuckermais an. – Samenfest sind Sorten aus deren Saatgut Pflanzen wachsen, die im Wesentlichen dieselben Eigenschaften haben, wie die Elternpflanzen. Sie können natürlich vermehrt und erhalten werden. – Weil er köstlich schmeckt, am allerbesten frisch aus dem eigenen Garten. Aber auch, um ein praktisches und lebendiges Zeichen gegen den Anbau von gentechnisch verändertem Mais zu setzen.

Machen auch Sie Ihren Garten zur gentechnikfreien Zone, die wir gemeinsam verteidigen. Machen Sie mit bei unserem "Zwergenaufstand", mit dem wir die "Gentechnik-Riesen" das Fürchten lehren. Genießen Sie im Herbst den maissig-süßen Geschmack von "Golden Bantam". Vermehren und empfehlen Sie ihn weiter.

Die Aktion BANTAM wird von einer Vielzahl von Organistationen – u.a. dem BUND – und Betrieben getragen und unterstützt.

Saatgut bestellen und informieren: www.bantam-mais.de

Mitmachen: Jährliche Wahl der schlimmsten Strippenzieher der EU

Aggressives Lobbying gehört in Brüssel zum Alltag: Doch wer der Lobbyisten mit wessen Geld für was kämpft, ist nicht immer zu durchschauen. Verschiedene Nichtregierungsorganisationen – darunter auch "Friends of the Earth Europe" (dessen deutsche Organisation der BUND ist) vergeben deshalb jedes Jahr den "Worst Lobby EU Award".

Die Wahlen finden einmal im Jahr von Mitte Oktober bis zum Ende November statt.

www.worstlobby.eu

und natürlich bei www.lobbycontrol.de

Beteiligung in Europa über "Ihre Stimme - Your Voice"

Mit „Ihre Stimme in Europa" bietet die Europäische Kommission Zugang zu einer Vielzahl von Konsultationen, Diskussionen und ähnlichem, in deren Rahmen Sie sich aktiv und laufend an der Politikgestaltung in Europa beteiligen können.

Konsultationen im Umweltbereich sind in der Regel in Englisch.

http://ec.europa.eu/yourvoice/index_de.htm

Dort können Sie sich über laufende Befragungen (Konsultationen) informieren, Diskussionsforen besuchen, Ihre Erfahrungen mitteilen und "nützliche Links" erhalten.

Melden Sie sich mit weiteren Mitmach-Aktionen

Melden Sie sich wenn Sie weitere Mitmach-Aktionen kennen oder selber eine anstoßen wollen.

Gesucht sind Mitmach-Aktionen,

  • die Sie entweder bequem vom PC aus durch Anklicken entsprechender Websites durchführen können,
  • spontane Ideen sind willkommen. So wie bei einer Tauschbörse für Jungpflanzen, Samen, Stecklinge und Gartenzubehör

Kontakt: Brigitte Martin, eMail brigitte.martin@bund.net



Direkt zur Online-Spende! (Foto: eyewire, fotolia.com)
Bild anklicken und Angebote des BUND zum Umweltdiplom anschauen
Buchtitel: Vom Todesstreifen zur Lebenslinie - Wartburg-Werra-Rhön - Buchreihe zum Grünen Band von Reiner Cornelius

... zum Grünen Band des Lebens. Mehr zur Buchreihe (6 Bände) hier... Eindrucksvolle Bilder und Texte von Reiner Cornelius, dem BUND- Beauftragen für das Grüne Band.

Mehr unter Aktiv werden...
  • 89 % der Deutschen bewerten den Naturschutz als wichtige politische Aufgabe
  • 90 % wünschen stärkeren Schutz der Meere vor Überfischung
  • 87 % lehnen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft ab
  • 68 % fürchten um intakte Natur für ihre Kinder und Enkelkinder *

Worauf warten Sie noch? Werden Sie Mitglied
im BUND!

 

* Quelle: "Naturbewusstseinsstudie für Deutschland", Bundesamt für Naturschutz 2010 im Auftrag des Bundesumweltministeriums

Blaumeise schaut aus ihrem Nistkasten, Bild Viktor Stolarski, pixelio.de
Foto: Viktor Stolarski, pixelio.de

Wie Sie Vögeln, Fledermäusen und Insekten helfen können, erfahren Sie hier...

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