Bioprodukte aus der Region rund um Darmstadt

Warum Bio?

Warum aus der Region?

So schmecken unsere Wiesen und Felder!
Direktvermarktung ökologischer landwirtschaftlicher Produkte in Darmstadt und Umgebung

Frische Produkte, ursprüngliche Qualität, saisonale Abwechslung und vor allem: Spezialitäten aus der Region. Das alles bekommen Sie bei ökologischen Direktvermarktern.

Darüber hinaus fördern Sie mit Ihrem Einkauf die regionale Kreislaufwirtschaft und unterstützen die Wertschöpfung für die Region.

Wir möchten Ihnen daher einen Überblick geben, wo Sie in der Nähe von Darmstadt gute und gesunde Produkte von ökologischen Direktvermarktern kaufen können.

Biobauern liefern hochwertige Nahrungsmittel aus nachvollziehbaren Produktionswegen und schonen durch ihre Produktionsweise Wasser, Luft und Boden, gestalten ein vielfältiges Landschaftsbild und halten ihre Tiere artgerecht.

Sie können sicher sein, absolut gentechnikfreie Lebensmittel zu erwerben:
Aus diesem Grund haben wir auch ausschließlich Betriebe aufgenommen, die nach den strengen Auflagen der Öko-Anbauverbände (wie z.B. Demeter, Naturland oder Bioland) arbeiten. Denn Produkte, die nur das EU-Bio-Siegel tragen, dürfen laut einer neuen Verordnung künftig voraussichtlich bis zu 0,9 Prozent mit Gentechnik verschmutzt sein.

Zusätzlich zu den Biohöfen finden Sie in diesem Faltblatt auch Metzgereien, Bäckereien und Imkereien.

Und damit Sie nicht nur gesunde Kost genießen, sondern Ihren Honig, Ihr Obst, Gemüse, Brot und Fleisch auch auf  ökologischem Wege erwerben können, haben wir die nächstgelegene Bushaltestelle mit aufgeführt. Auf diese Weise  produzieren Sie weniger Treibhausgase und schützen somit das Klima.

Und wenn Sie jede Woche frische Produkte direkt nach Hause geliefert bekommen möchten, bestellen Sie sich einfach eine Abo-Kiste bei einem der aufgeführten Direktvermarkter.

Guten Appetit!


wünscht Ihr BUND Ortsverband Darmstadt

Die Lage der Biodirektvermarkter rund um Darmstadt

Die Lage der Direktvermarkter, über die Nummern fahren und klicken für mehr Informationen Biohof: Hofgut PatershausenBiohof: EichwaldhofBiohof: Freundeskreis Eberstädter Streuobstwiesen e.V.Biohof: Hof ModautalBiohof: JährlingBiohof am HasselbachBiohof: Obsthof MichelBiohof: Herbert und Birgit GirschickBiohof: HeydenmühleBiohof: Hofgut OberfeldBio-Metzgerei GöbelBio-Bäckerei KaiserDie VollkornbäckereiHeydenmühle HolzofenbäckereiImkerei MetzgerLieferservice: Die GemüsekisteLieferservice: Mühlengärtnerei, Bundenmühle

Wochenmärkte in Darmstadt (Stand: August 2013)

  • Kranichtstein: Am Brentanosee; Mi., 14 – 18 Uhr; Fr., 14 – 18 Uhr
  • Kranichstein K6: Mi., 14 – 18 Uhr;
  • Stadtmitte: „Grüner Markt“ Marktplatz; Mi. – Sa., 7 – 16 Uhr (Hauptmarkttage Mittwoch und Samstag, Mindestverkaufszeit 8 – 14 Uhr); optionale Verkaufstage Montag und Dienstag
  • Martinsviertel: Riegerplatz; Mi., 8 – 13 Uhr
  • Bauernmarkt im Johannesviertel: Johannesplatz (Platz vor der Johanneskirche); Do., 13.30 – 18.30 Uhr
  • Bessungen: In der Orangerie an der Gärtnerei; Fr., 14 – 18 Uhr
  • Heimstättensiedlung: Do.; 14 – 18 Uhr
  • Eberstadt: Marktplatz, Eberstädter Marktstraße; Sa., 8 – 12 Uhr
  • derzeitig keine Beschicker in Arheilgen

Selber eine Bio-Gemüse-Parzelle in den Saisongärten des Hofgutes Oberfeld bewirtschaften

Eine Saison lang (Mai bis Mitte Dezember) kann eine schon vorgepflanzte Parzelle von ca. 70qm Größe, die auch noch genug Platz für den Anbau von eigenem Bio-Gemüse nach Wunsch enthält, bewirtschaftet werden.

Mehr Informationen auf den Seiten des Hofgutes Oberfeld.



Direkt zur Online-Spende! (Foto: eyewire, fotolia.com)
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Buchtitel: Vom Todesstreifen zur Lebenslinie - Wartburg-Werra-Rhön - Buchreihe zum Grünen Band von Reiner Cornelius

... zum Grünen Band des Lebens. Mehr zur Buchreihe (6 Bände) hier... Eindrucksvolle Bilder und Texte von Reiner Cornelius, dem BUND- Beauftragen für das Grüne Band.

Mehr unter Aktiv werden...
  • 89 % der Deutschen bewerten den Naturschutz als wichtige politische Aufgabe
  • 90 % wünschen stärkeren Schutz der Meere vor Überfischung
  • 87 % lehnen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft ab
  • 68 % fürchten um intakte Natur für ihre Kinder und Enkelkinder *

Worauf warten Sie noch? Werden Sie Mitglied
im BUND!

 

* Quelle: "Naturbewusstseinsstudie für Deutschland", Bundesamt für Naturschutz 2010 im Auftrag des Bundesumweltministeriums

Blaumeise schaut aus ihrem Nistkasten, Bild Viktor Stolarski, pixelio.de
Foto: Viktor Stolarski, pixelio.de

Wie Sie Vögeln, Fledermäusen und Insekten helfen können, erfahren Sie hier...

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