Wespen und Hornissen, nützlich und meist harmlos

Oft ängstlich wird reagiert, wenn uns schwarz-gelbe Wespen beim Pflaumenkuchenessen Gesellschaft leisten, ihr Nest im Rollladenkasten oder neben dem Fenster bauen oder Hornissen am Gartenteich Wasser aufnehmen wollen. Biologie, Unterscheidungsmöglichkeiten der Wespenarten, Schutzmöglichkeiten und Tipps zum Miteinander mit den interessanten Tieren bis hin zu schonenden
Möglichkeiten der Nest-Umsiedlung werden angesprochen.
So lautet die Beschreibung von BUND-Mitgliedern zum Miteinander von Wespen, Hornissen und dem Menschen in der vhs, auch beim Kinder-Umweltdiplom wird das Thema vom BUND angeboten.

Beratung, Maßnahmen vor Ort und Umsiedlung durch den BUND
Sollte doch ein Nest so störend sein, dass es entfernt werden muss, so können Sie sich zur Beratung an die Wespenberater des BUND wenden - siehe "Service und Beratung > Wespen und Hornissen", auch für eine Umsiedlung (bei Hornissen, Hummeln etc. mit Sondergenehmigung der Unteren Naturschutzbehörde) kann Ihnen der BUND Darmstadt weiterhelfen, bund.darmstadt@bund.net, Telefon 06151 37931.

Abtöten von Nestern ist in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle - insbesondere nach der Beratung - nicht notwendig. Hierfür müssen Sie sich an einen Schädlingsbekämpfer wenden. Unten steht die Adresse eines Schädlingsbekämpers, mit dem wir gute Erfahrungen machten.
Zur einer ggf. notwendigen Umsiedlung von nur von außen schwer zugänglichen Nestern beispielsweise in luftiger Höhe etwa wegen anstehender Bauarbeiten und auch mit einem Hubwagen steht Fachmann und BUND-Mitglied Diplom-Biologe Björn Kleinlogel mit seinem Team zur Verfügung. Er ist ausgebildeter Schädlingsbekämpfer und somit auch für anderes (unliebsames) Getier im Haus Ansprechpartner und Spezialist.

Diplom-Biologe, Schädlingsbekämpfer und Kammerjäger Björn Kleinlogel

KLEINLOGEL GmbH Schädlingsbekämpfung
Donnersbergring 86
64295 Darmstadt



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... zum Grünen Band des Lebens. Mehr zur Buchreihe (6 Bände) hier... Eindrucksvolle Bilder und Texte von Reiner Cornelius, dem BUND- Beauftragen für das Grüne Band.

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  • 89 % der Deutschen bewerten den Naturschutz als wichtige politische Aufgabe
  • 90 % wünschen stärkeren Schutz der Meere vor Überfischung
  • 87 % lehnen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft ab
  • 68 % fürchten um intakte Natur für ihre Kinder und Enkelkinder *

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* Quelle: "Naturbewusstseinsstudie für Deutschland", Bundesamt für Naturschutz 2010 im Auftrag des Bundesumweltministeriums

Blaumeise schaut aus ihrem Nistkasten, Bild Viktor Stolarski, pixelio.de
Foto: Viktor Stolarski, pixelio.de

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