Die BUND-Termine

30 Jahre Kooperation Volkshochschule Darmstadt - BUND Darmstadt (1989 - 2019)

Nicht alle BUND-Termine sind in unserer Termindatenbank eingetragen.
Bis auf weiteres finden alle Vorträge und Treffen der Arbeitsgruppen (außer zu Pflegemaßnahmen im Freien) nur online statt. Die uns zur Verfügung stehenden Räume erscheinen uns für mehrere Stunden Nutzung nicht geeignet. Führungen mit der Volkshochschule im Freien mit Hygienemaßnahmen (Abstand, Mund-Nasen-Schutzmaske, eigene Materialien) sind möglich.

Online-Nutzung (siehe auch Kurzanleitung): Wir nutzen einen virtuellen Raum für den BUND Darmstadt vom Computerwerk Darmstadt e.V. mit dem Programm BigBlueButton mit höchstem Datenschutzstandard. Sie können sich über Ihren Browser einloggen, wenn Sie dem Link folgen, ein Programm zu installieren, ist nicht notwendig:

www.bund-darmstadt.de/webkonferenz

Beachten Sie daher auch unsere Hinweise zu

Die BUND-Termine in der Übersicht aus der Termindatenbank

Termin

Titel:
ONLINE - 10 Jahre Fukushima – Wohin mit dem Atommüll
Datum: 
Donnerstag, 16. September 2021 , 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Beschreibung:

10 Jahre Fukushima – Wohin mit dem Atommüll

…denn Wegzaubern geht ja nicht

Der ehemalige Geschäftsführer des Öko-Instituts Michael Sailer legt die Problematik der Suche nach einem sogenannten Endlager des ewig strahlenden Mülls dar. Gabriela Terhorst, Sprecherin des BUND Arbeitskreises Energie Hessen ergänzt aus Sicht eines Umweltverbandes. Günther Bachmann (früher Öko-Institut Freiburg) und Leiter des Amts für Statistik der Wissensschaftsstadt Darmstadt is der dritte Diskutant.

Die Veranstaltung muss leider wegen der Corona-Pandemie online stattfinden. Angemeldete Teilnehmer*innen werden mit Link benachrichtigt:
Anmeldung bei der vhs: https://www.vhsen.de/?inst=64283&vid=34175&vm=0

Einwahldaten: Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/88311849589?pwd=MjN2RDBYV2w1ZFhyZEJEZEJXbHVMdz09

Meeting-ID: 883 1184 9589
Kenncode: 053161
Dem Link folgen, Vorname und Name eingeben

Dienstag, 16. September, 19 – 21 Uhr

Spenden an den BUND gerne gesehen:
BUND Darmstadt
Sparkasse Darmstadt
IBAN DE13 5085 0150 0011 0022 34
BIC HELADEF1DAS
Verwendungszweck: Spende

Zur Veranstaltung:
Volkshochschule Darmstadt und BUND: 10 Jahre Fukushima, 60 Jahre Atomkraft in Deutschland - Wohin mit dem Atommüll?

Langjähriger Geschäftsführer des Darmstädter Öko-Instituts Michael Sailer spricht / Beitrag zu den Darmstädter Klima- und Umweltaktionstagen 2021 / Donnerstag, 16. September 2021, 19:00 Uhr / Online-Vortrag mit Podiumsgespräch / Weitere Podiums-Teilnehmer: Gabriela Terhorst (Energie-Sprecherin des BUND Hessen) und Günther Bachmann (früher Öko-Institut Freiburg, langjähriger Energie-Experte und ehemaliger Statistik-Leiter der Wissenschaftsstadt Darmstadt)

Die Volkshochschule Darmstadt und der Darmstädter Kreisverband des BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) laden ein zum Vortrags- und Gesprächs-Online-Abend 10 Jahre Fukushima, 60 Jahre Atomkraft in Deutschland - Wohin mit dem Atommüll? Referent ist der renommierte Atommüll-Experte, Berater der Bundesregierung und langjährige Geschäftsführer des Öko-Instituts (Berlin, Freiburg, Darmstadt) Dipl.-Ing. Michael Sailer. Vortrag und Diskussion finden wegen der Corona-Pandemie als Online-Veranstaltung statt. Anschließend diskutieren Michael Sailer, Gabriela Terhorst (Energie-Sprecherin des BUND Hessen) und Günther Bachmann (früher Öko-Institut Freiburg, langjähriger Energie-Experte, ehemaliger stellv. Leiter der Volkshochschule Darmstadt und Leiter der Statistik bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt). Der gemeinsame Abend ist ein Beitrag zu den Darmstädter Klima- und Umweltaktionstagen 2021. Termin: Donnerstag, 16. September 2021, 19.00 Uhr. Voranmeldung unter www.darmstadt.de/vhs (Button Gesellschaft/ Politik / Umwelt) erforderlich. vhs-Kursnr. 104.04.2. Der Link zur Veranstaltung wird an alle vorher Angemeldeten verschickt. Mehr Infos auch auf www.bund-darmstadt.de.

Weitere Infos:

Vor genau zehn Jahren explodierten mehrere Atomanlagen im japanischen Fukushima vor den Augen der Welt: In vier von sechs Reaktoren kam es am 11. März 2011 zu einer schweren Kernschmelze. Fukushima, Tschernobyl, Harrisburg und anderswo haben gezeigt, wie gefährlich, unbeherrschbar und verheerend die Atomtechnik ist. Unter dem Eindruck des Super-GAUs von Tschernobyl am 26.April 1986 erschien Ulrich Becks immer noch aktuelles Buch „Risikogesellschaft“, das heute ein Klassiker ist. Die vor genau 60 Jahren, 1961, in Deutschland gestartete Atomkraft-Ära hat viele nukleare Abfälle hinterlassen. Atommüll verschwindet auch nicht mit dem Ende des Atomkraftwerk-Zeitalters, selbst, wenn der Atomkraftwerkbetrieb im Jahr 2022 in Deutschland endet. Klar ist: Die radioaktiven Abfälle müssen sicher von der Biosphäre ferngehalten werden. Heute befinden sie sich in Zwischenlagern. Sie sollen nach dem Willen des Gesetzes endgelagert werden. Wie soll das geschehen? Gibt es dazu Alternativen? Es mehren sich in jüngster Zeit Stimmen, die den Charakter der Atomtechnik als Risikotechnologie in Abrede zu stellen versuchen: So zuletzt jüngst der Bericht des Joint Research Centre (JRC), der im Auftrag der Europäischen Kommission prüfen sollte, ob die Atomkraft angeblich keinen „signifikanten Schaden“ für Mensch und Umwelt verursache. Wird dem Risiko schwerer Unfälle und der Atommüll-Problematik durch diese Atomkraft-Verfechter genügend Rechnung getragen? Wie könnte der Weg zur Energiewende aussehen?

Über Michael Sailer

Der Referent Michael Sailer, Jahrgang 1953, geboren in Nürnberg, Dipl.-Ing., studierter Chemiker, gilt seit vielen Jahren als einer der bundesweit renommiertesten Sicherheitsexperten für Atomanlagen und Experte für den Umgang mit radioaktiven Abfällen – und als einer der profiliertesten Kritiker der Atomenergie. Begann von 1980 als Energieexperte beim Öko-Institut. Von 1999 bis 2019 war er Geschäftsführer desselben, das auch eine Dependance in Darmstadt hat, zuletzt zehn Jahre Sprecher der Geschäftsführung.

Nach dem Impuls-Vortrag diskutieren der Referent, Gabriela Terhorst (Energie-Sprecherin des BUND Hessen) und Günther Bachmann (früher Öko-Institut Freiburg, langjähriger Energie-Experte, ehemaliger stellv. Leiter der Volkshochschule Darmstadt und Leiter der Statistik bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt) zum Thema „Wege aus der Atomkraft – warum wir mehr Greta wagen müssen: Hin zu mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien“. Ein Abend der Volkshochschule Darmstadt in Kooperation mit dem BUND.

 

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Kurzanleitung Online-Beitritt zum BUND Darmstadt - Vorträge und Treffen der AGs

Es wird empfohlen, möglichst mit einer LAN-Verbindung beizutreten, da WLAN stärkeren Netzschwankungen unterliegt und die Verbindung bei Ihnen ggf. schlechter in der Übertragungsqualität werden kann.

Sie können sich über Ihren Browser einloggen, wenn Sie dem Link folgen, ein Programm zu installieren, ist nicht notwendig:

www.bund-darmstadt.de/webkonferenz

Es erscheint nach dem Klick auf www.bund-darmstadt.de/webkonferenz dunkel hinterlegt das Feld Beitreten. Darauf klicken.

Nächster Schritt: Wie möchten Sie der Konferenz beitreten? - Mit Mikrofon auswählen (durch Draufklicken).

Es erscheint der Echo-Test, damit können Sie überprüfen, ob Ihr Mikrofon grundsätzlich gehen würde (man kann auch hier auswählen ob es das integrierte Mikrofon des Computers oder ein Headset sein soll - das im Computer eingestöpselt bzw. mit dem Computer verbunden sein muss.

Wenn Sie dann den Daumen hoch anklicken, nachdem Sie sich gehört haben, kommt der nächste Schritt:

Sie sind im virtuellen Vortragsraum. Sie können schon sehen und hören.

Zum Sicht- bzw. Hörbarwerden: Unter dem mittigen großen Bildschirm sind Symbole im Kreis: dort aktivieren durch Draufklicken: Ihr Mikrofon, Ihre Kamera - Falls Sie (auch) eine externe Webcam verwenden, werden Sie gefragt, mit welcher Kamera (der externen oder der internen Ihres Computers) Sie beitreten wollen (Drop-down-Menu zum Auswählen). Dann die Freigabe starten.

Dann können Sie sehen und hören und auch alle anderen Teilnehmenden sehen und hören Sie. Die Moderatoren vom BUND Darmstadt sagen den Teilnehmenden zur gegebenen Zeit, ob ggf. Ihr Mikrofon wieder stumm geschaltet werden soll oder zwecks Datenübertragungsersparnis Ihre Kamera deaktiviert werden soll.

Fragen können in den Öffentlichen Chat geschrieben werden, wenn was nicht klappen sollte oder auch in der Konferenz - Oben links steht unter "Nachrichten" grau hinterlegt Öffentlicher Chat - darauf klicken: 

Das Chat-Feld (grau umrandet für den Text) befindet sich dann auf der sich öffnenden nächsten Spalte links unten. Dort können Sie Ihren Text eingeben. Beim Klick auf Absenden, können Sie Ihren Text-Beitrag für alle Teilnehmenden an der Konferenz sichtbar machen.
Hinweis: private Chat-Unterhaltungen mit nur einer anderen teilnehmenden Person sind auch möglich: Dann einfach auf diese Person in der Teilnehmendenliste klicken, dann geht Ihr Beitrag nur an die betreffende Person in der Liste.

Abruf- und Mitmachangebote

Bitte beachten Sie auch unsere Mitmachaktionen (vor Ort und übers Internet), besondere Termine und Veranstaltungen und Angebote für Kinder!

Aktuell:

Programm der Veranstaltungen in Kooperation mit der vhs

2019: 100 Jahre Volkshochschulen - 30 Jahre Kooperation Volkshochschule Darmstadt und BUND

Anmelden können Sie sich zu den vhs-Kooperationsveranstaltungen direkt online bei der vhs im Bereich Gesellschaft > Ökologie der vhs Darmstadt

Notwendig ist eine Anmeldung nur bei den Veranstaltungen, bei denen eine Anmeldung ausdrücklich erwünscht ist (beispielsweise Besichtigungen).

Kinderumweltgruppe – wöchentlich

Die Kinderumweltgruppe des BUND Darmstadt für Kinder von 5 bis 10 Jahren trifft sich jede Woche und ist offen für neue Kinder. Mehr Informationen auf unseren Seiten zur Kinderumweltgruppe…

Imkergruppen für Kinder und Jugendliche

Mit einem erfahrenen Imker begleiten Kinder zwischen 10 und 13 Jahren sowie Jugendliche von 13 bis 17 Jahren das Bienenjahr. Das beginnt je nach Witterung etwa im März und dauert bis zur Einwinterung der Honigbienenvölker im etwa August. Hier geht es zu den BUND-Imker-Angeboten ...

Kinderumweltdiplom

Im Rahmen des Umweltdiploms bietet der BUND Darmstadt verschiedene Veranstaltungen für Kinder an: „Kröten und Molche, „Bunter Frühling rings um den Steinbrücker Teich“ bzw. "Auf den Spuren der Wildkatze im Kranichsteiner Forst", „Alte Technik: Wolle filzen – wir basteln Schmuckstücke und andere Kleinikeiten“ , „Wir beobachten Eidechsen und bauen ihnen ein Biotop“, „Wir basteln Wohnungen für Wildbienen und Schlupfwespen“, Faszination Honigbiene - wir besuchen einen Imker", "Radio machen", „Wasserforscher unterwegs – am Ruthsenbach und an der Seewiese in Arheilgen“ und „Keine Angst vor Wespen und Hornissen.

Details zu Anmeldung und Terminen entnehmen Sie bitte unseren Seiten zum Kinderumweltdiplom.

Diese Veranstaltungen gibt es auch als Abrufangebote für Ihre Gruppe für Sie privat, Ihre Kindergartengruppe, Ihre Kindergruppe, Ihre Schulklasse...
Das Angebot zur Wildkatze kann nur gegen Vorbestellung durchgeführt werden, da einige der Exponate in Darmstadt nicht ständig verfügbar sind.

Hier die Übersicht der BUND-Angebote und Termine des Jahres für das Umweltdiplom

Termine der BUNDjugend Hessen

Termine der BUNDjugend Hessen können Sie auf deren Website einsehen, erfragen und ggf. runterladen, siehe

www.bundjugendhessen.de



Naturschutz wählen - BUND-Mitglied werden, Foto: Thomas Stephan

Natur und Umwelt brauchen Ihre Stimme. Der BUND ist ein Mitgliederverband. Worauf warten Sie noch?

Bitte bei "Geworben durch BUND-Gruppe" (Schritt 2) unbedingt KV Darmstadt eintragen!

Direkt zur Online-Spende!
Bild anklicken und Angebote des BUND zum Umweltdiplom anschauen

Die Aufgaben des BUND zum Umweltdiplom 2021 können alle noch bis zu den Sommerferien gelöst werden. Lösungen mailen an bund.darmstadt@bund.net

Buchtitel: Vom Todesstreifen zur Lebenslinie - Wartburg-Werra-Rhön - Buchreihe zum Grünen Band von Reiner Cornelius

... zum Grünen Band des Lebens. Mehr zur Buchreihe (6 Bände) hier... Eindrucksvolle Bilder und Texte von Reiner Cornelius, dem BUND- Beauftragen für das Grüne Band.

Mehr unter Aktiv werden...
  • 89 % der Deutschen bewerten den Naturschutz als wichtige politische Aufgabe
  • 90 % wünschen stärkeren Schutz der Meere vor Überfischung
  • 87 % lehnen gentechnisch veränderte Organismen in der Landwirtschaft ab
  • 68 % fürchten um intakte Natur für ihre Kinder und Enkelkinder *

Worauf warten Sie noch? Werden Sie Mitglied
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* Quelle: "Naturbewusstseinsstudie für Deutschland", Bundesamt für Naturschutz 2010 im Auftrag des Bundesumweltministeriums

Blaumeise schaut aus ihrem Nistkasten, Bild Viktor Stolarski, pixelio.de
Foto: Viktor Stolarski, pixelio.de

Wie Sie Vögeln, Fledermäusen und Insekten helfen können, erfahren Sie hier...

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