Amphibienschutzhelfer Login

Warum Login?

Wer sich aktiv am Amphibienschutz beim Kröten und Molche retten in der Nähe der Heimstättensiedlung beteiligen möchte, ist willkommen. Anmelden können Sie sich dazu unten im Feld für Ihre Anmeldung als Helfer*in oder auch durch Schreiben einer Mail an bund.darmstadt@bund.net  

Das dient zur Koordination der beteiligten Helfer*innen und auch zur Organisation von etwaig notwendigen Ausnahmeanträgen an Behörden. Zuvor können Sie die einzelnen Stationen für die Betreuung der jährlichen Wanderung der Erdkröten und Teich- und Bergmolche an der verlängerten Bergschneise ansehen. 

Hier die einzelnen "Stationen" der notwendigen Tätigkeiten: 

Die Lage von Zaun und Teich - Kröten und Molche retten

An der Mahatma-Gandhi-Straße (Verlängerung Bergschneise) im Bereich ehemalige Panzerwaschanlage müssen alljährlich in der Zeit von meist Ende Februar bis Ende April Erdkröten und Molche vor dem Überfahrenwerden gerettet werden.

Die gesammelten Tiere werden dann zum künstlichen Teich an der Bergschneise gebracht, wo sie sich paaren, ablaichen (Die Eier von Amphibien heißen Laich), sich ggf. im Teich vollfressen und anschließend ihren Sommerlebensraum aufsuchen. Die dort schlüpfenden Jungtiere sind von Anfang an auf diesen Teich geprägt, das heißt, sie wollen zur Paarung und zum Ablaichen immer wieder zu diesem Teich zurück. Um sie müssen wir uns während der Frühjahrslaichwanderung nicht kümmern.

 Die Alttiere aber sind noch auf ein anderes, mittlerweile verschüttetes Laichgewässer im jetzigen Alnatura-Gelände geprägt. Sie wandern daher in jedem Frühjahr dorthin zurück, wo es einmal war und jetzt ein Hügel für Eidechsen gestaltet wurde ... 

Für eilige Helfer*innen

Zaunkontrolle

Wer mit dem Auto kommt, kann zur Zaunkontrolle - nach Registrierung - siehe unten - , da Parken nur für Forstbetrieb dort erlaubt wäre !!!! - in der Zufahrt - vor der Schranke - der Nummer-1-Schneise parken. Ganz am Rand ist klar, da Lastwagen zur Deponiekontrolle fahren müssen, ebenso der Forstbetrieb und  auch Rettungsdienste mitsamt Feuerwehr. Dort ist auch ein sogenanntes "Grünes Kreuz" - Zeichen an einem Baum angebracht. Als Zeichen für Rettungsdienste. 

Der Zaun beginnt an der Einfahrt an der linken Seite. Dort sind auch die Sammeleimer. 

Von dort sind es ca. 400 Meter entgegengesetzt zu laufen bis zum Teich.

Teich

Der Teich ist schneller erreichbar vom Ende der Hilpertstraße am Waldrand. Von 10 bis 15 Uhr darf man dort am Waldrand Mo bis Fr direkt nicht parken (Sabine-Ball-Schule). Wie auch an der Nummer-1-Schneise werden dort von der Kommunalpolizei Kontrollen durchgeführt.  Etwas weiter vorn sind ganztägig nutzbare Straßenparkplätze.

Am Waldrand führt ein Weg nach einer Schranke als Verlängerung der Hilpertstraße in den Wald. Nach 30-40 Meter geht es an der ersten Kreuzung dann links zur Bergschneise hinter einem Wäldchen und dem Schulhof und Gebäude (gelb) der Sabine-Ball-Schule. Gleich am Schulgeländebeginn, nach ca. 40 Metern,  steht dann rechts etwas nach hinten versetzt am Gebüschrand ein großes Dreiecksschild "Amphibienschutzgebiet" mit grünem Rand. Neben dem Trmpelpfadbeginn noch ein Erklärschildchen des BUND.

Bitte beim Laufen oder auch beim Radeln auf der Bergschneise und auch auf dem Trampelpfad zum Teich hinauf und um den Teich herum auf wandernde Tiere achten, die auch den scheinbar bequemen, schnellen Weg benutzen, anstatt sich durch Unterholz zu schlagen. Molche sind winzig, Erdkröten sehen manchmal aus wie ein trockenes Blatt, da sie im Lichtkegel oft verharren.

Der Zaun - Kröten und Molche retten

An der Mahatma-Gandhi-Straße (Verlängerung Bergschneise) im Bereich ehemalige Panzerwaschanlage müssen alljährlich in der Zeit von meist Ende Februar bis Ende April Erdkröten und Molche vor dem Überfahrenwerden gerettet werden.

In der Vergangenheit strebten Kröten und Molche zum ehemaligen Laichgewässer, der Panzerwaschaanlage auf dem ehemaligen Kelley Barracks-Kasernengelände. Jetzt ist dort ein Eidechsenhügel der Firma Alnatura, vom Teich keine Spur mehr. 

Hier sehen Sie den Leit-Zaun, der die Tiere von der Straße fernhält. Zur Reparatur, zum Freischneiden und auch zum Laubwegrechen werden vor der Wanderung immer Helfer*innen willkommen geheißen.

Am Zaun entlang gibt es in Abständen während der Wanderung zwischen Ende Februar und Ende April Fangeimer und Fangkästen für die Tiere. Nach der Wanderung werden diese verschlossen. 

An beiden Enden des Zaunes sind während der Laichwanderung jeweils 1-2 Eimer zum Einsammeln und zum Teich verbringen der Kröten und Molche deponiert. Nach dem "Kröten-Shuttle" sollen die Eimer bitte wieder zurückgebracht werden. 

Besonderheit: Der Balken an der Stadtschneise

Bei der Absperrung der Stadtschneise muss während der Zeit der Frühjahrswanderung der Amphibien zwischen Ende Februar bis Ende April neben der Schranke eine weitere Sperre aufgebaut sein.

Der Balken dort dient dazu, dass die Tiere nicht durch diese vermeintliche Lücke im Zaun auf die Straße gelangen. Er ist beschildert. 

Wen Ihnen Beschädigungen am Zaun auffallen, der Zaun niederliegt oder der Balken von der Waldseite her "unterhöhlt" ist und damit nicht mehr seinen Zweck erfüllt, bitte Bescheid geben, wenn man den Schaden nicht selbst reparieren kann.

Der Fangeimer - Kröten und Molche retten

Hier sehen Sie die Fangeimer, in die die Tiere bei ihrer Suche nach einem Loch im Zaun hineinfallen. Keine Angst, Sie verletzen sich dadurch nicht. 

Warum wohl die Löcher im Eimer-Boden sind?

  • Na klar, damit, wenn es regnet, das Niederschlagswasser in den lockeren, sandigen Untergrund wegversickern kann.
  • Auch würde sich bei starken Regenfällen der Eimer bis zum Rand mit Wasser füllen und Kröten und Molche würden dann wieder hinausklettern. Und sich dann irgendwo sehr versteckt am Zaun oder in dessen Bereich einbuddeln.

Das Laub darin?

  • Nun, es dient nicht in erster Linie dazu, das Reinplumpsen der Kröten und Molche zu dämpfen, sondern dazu, sich zu verstecken. Auch als Ersatz, sich tagsüber in die Erde einzubuddeln.
  • Kröten und Molche leben gefährlich:
  • Ihre Haut trocknet in der Sonne rasch aus. Das Laub dient als "Sonnenschirm". 
  • Für einige Tiere ist der offene Eimer eine Einladung zum Buffett: Welche Feinde gibt es? 
    Einige Vogelarten, insbesondere größere Rabenvögel - Reiher sind dort noch nicht gesichtet worden, die kommen dann eher zum Teich
    Marder und Iltis
    Fuchs und Dachs
    aber auch Igel 
    und auch Hauskatzen (Wildkatzen sind in diesem dichtbesiedelten und dichtbefahrenen Gebiet noch keine gesichtet worden) "spielen" mit den Kröten und Molchen und verletzen sie dabei tödlich. 
  • Und zum Ende der Wanderung dient es auch als Versteck gegen ein Insekt, die Krötenfliege, die bei Wärme im April aktiv wird und ihre Eier in die Nasenöffnungen der Tiere legt. Die Larven dieser speziellen Fliege würden die Tiere von innen anfressen, ihr Befall führt oft zum Tod. 

Daher: bitte beim vorsichtigen Kontrollieren, ob Kröten oder Molche im Eier sind, immer das Laub wieder hineingeben oder neues Laub holen!!!

Und der Stock?

  • Natürlich sollen die Tiere nicht wieder rausklettern, wenn sie schon im Eimer sind, und auf uns als Helfer*in, als Shuttle zum Teich, warten.
  • Kröten und Molche haben keine Krallen an den Füßen, sie können an den steilen Stöcken nicht rausklettern.
  • Rausklettern sollen aber beispielsweise Mäuse und Eidechsen (die haben Krallen an den Füßen), die auch öfters in die Eimer fallen, da auch sie nicht immer auf den Weg achten...
  • Falls es doch mal bei Wolkenbrüchen wie aus Eimern schüttet / regnet und das Wasser so schnell nicht aus den löchrigen Eimern versickern kann, dann haben Spinnen, Käfer und allerlei Kleingetier auch gute Chancen an den Stöcken hinauszuklettern und sich zu retten. 

Bitte den Stock beim Kontrollieren nicht zum "Rumrühren" nutzen, die Gefahr wäre groß, deren empfindliche Haut zu verletzen.

Daher: bitte beim Kontrollieren den Stock rausnehmen, mit der Hand kontrollieren, ob Tiere im Eimer sind und anschließend Stock und Laub wieder in den Eimer reingeben. 

Für was sind die Schwämme gut? 

Nun, wir haben gehört, dass die Haut von Amphibien empflindlich ist. Die Schwämme dienen dazu, dass auch bei hohen Tagestempraturen die Haut der Tiere nicht gleich austrocknet. Manchmal sind die Temperaturen  bei voller Sonne auch im Frühling schon sehr hoch. 

Daher ist es toll, wenn gerade in trockenen Zeiten viele Helfer*inen, eine Flasche normales Wasser(Leitung, Brunnen) mitbringen und die Schwämme befeuchtet. Diese können ruhig klatschnass sein. 

Der Fangkasten - Kröten und Molche retten

Für was sind diese komischen Kästen mit Deckel gut?

Der Fangkasten ersetzt Fang-Eimer und hat Vorteile. 

  • Der Deckel  hält die Sonne ab, Wasser verdunstet auch langsamer darunter.
  • Der Deckel schützt vor Fressfeinden wie Vögel, die die Tiere darunter nicht sehen, ebenso vor der Krötenfliege.
  • Es passen mehr Tiere in den Fangkasten als in den Eimer.
  • Im Deckel liegen oft Schwämme, die auch befeuchtet werden sollen.
  • Und, die Tiere verstecken sich unter den Schwämmen darunter gerne (zusätzlich).

Bitte: immer den Deckel beim Abnehmen vorsichtig öffnen und so legen, dass kein vielleicht verstecktes Tier dabei zu Schaden kommt - manchmal quetschen sich auch Molche und Kröten zwischen Fangkasten und Zaun. Manche Deckel sind lose, da das Scharnier kaputt ging. 

Und vor allem:

  • Den Deckel nach der Entnahme der Tiere wieder gut darauf legen. 
  • Keinen Stock in die Fangkästen reingeben - Eidechsen und Mäuse sowie auch andere Kleintiere können auch ohne Hilfen aus den Kästen hinausklettern.

Der Teich - Kröten und Molche retten

Die am Zaun eingesammelten Tiere werden mit einem Sammeleimer zum Teich gebracht.

An den Zaunenden sind hierfür Eimer deponiert, die nach dem Shuttle wieder zurückgebracht werden müssen - oder man bringt eigene Eimer mit.

Die Lage des Teiches

Der Teich befindet sich ca. 400 Meter entfernt vom Zaun-Ende in der Richtung Hilpertstraße im Waldbereich an dem Schotterweg, der Bergschneise, hinter der Sabine-Ball-Schule. Ein Schild "Amphibienschutzgebiet" kennzeichnet den Eingang zum schmalen Trampelpfad den kleinen Hügel hinauf. Ebenso ist dort auf der anderen Seite des Trampelpfadeingangs ein Hinweisschild des BUND, aus welchem Grund einiges am Teich nicht gemacht werden soll.

Helfer*innen und entsprechend sich vorsichtig verhaltende Besucher*innen sind herzlich eingeladen, unter Beachtung dieser Hinweise das ganze Jahr über den Teich zu besuchen.

Wenn es dunkel ist, bitte dort nur mit Hilfe der Taschenlampe gehen, da sonst versehentlich Tiere zertrampelt werden könnten.

Was ist zu tun? - Bestimmen (Art, Geschlecht), Zählen, Mitteilen

Dort am Teich werden die gesammelten Tiere beim vorsichtigen Einsetzen ins Uferwasser bestimmt (ob Erdkröte, ob Teichmolch, ob Bergmolch) und möglichst dabei auch das Geschlecht bestimmt. Bei Erdkrötenpärchen ist es einfach, bei Molchen manchmal nicht so eindeutig. Bestimmungshilfen sind auf der Terminliste und unter Amphibien bestimmen. Anzahl, Art und wenn möglich Geschlecht der zuvor gesammelten Tiere werden bitte mitgeteilt - bund.darmstadt@bund.net  

Dass auch Fressfeinde der Molche, Erdkröten und auch natürlich dort vorkommenden Grasfrösche und sommerlich krachschlagenden Teichfrösche dort ab und zu sich eine Mahlzeit holen, ist normal. Bitte davon nicht abschrecken lassen. 

Die Hilfsmittel - Kröten und Molche retten

Gesammelt wird in der Zeit von Ende Februar bis Ende April, jeweils am Vormittag bis möglichst ca. 11 Uhr (da dann die Sonne schon sehr brennen kann) und jeweils spätabends. Je nach Beginn der Dunkelheit ist es sinnvoll, eher etwas später zu kommen (2 Stunden nach Sonnenuntergang, um eine Zahl zu nennen). 

Die Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber ist die Wanderung nur dann im Gang, wenn der Himmel bedeckt ist und es vielleicht auch noch regnet.

Bei Minustemperaturen stockt die Wanderung. Die Tiere buddeln sich, wie im Winter auch, in lockere Erde ein.

Der Terminplan:

Die Helfer*innen sammeln und kontrollieren am Zaun nach Einteilung in den Terminplan, eine Excel-Tabelle, die auf der Seite Amphibienschutz an Straßen aktuell und anonymisiert zum Eintragen in der Wanderungszeit zum Runterladen bereit steht. 

Praktisches Zubehör:

ein Kniekissen, wie es auch im Garten verwendet wird, schont Knie und schützt Bekleidung vor Verschmutzung und Nässe, da nicht alle so tief in die Hocke gehen können, um die Tiere aus Eimern und Fangkästen zu holen.

eine Taschenlampe, die vor allem beim Sammeln am Abend sinnvoll ist, um Tiere, die am Zaun entlang laufen oder auch auf dem Weg, rechtzeitig zu erkennen.

Handschuhe: Sie schützen die empfindliche Haut der Tiere vor Hautcreme. Und sie schützen unsere Haut vor Verschmutzung (Laub) und Nässe, die bei uns zu rauer Haut führen kann.

Der eigene Eimer: Auch wenn Sammeleimer an den Enden des Zaunes deponiert sind, ist es vielleicht angenehmer, einen oder auch zwei eigenen größere/n Eimer zum Sammeln mitzubringen. Dann muss man nach dem Shuttle-Dienst zum Teich den / die Eimer nicht mehr zurück zu den Zaunenden bringen. An einigen Tagen mit sehr vielen Tieren war es sogar hilfreich, den Eimer verschließen zu können, damit beim Transport die Tiere nicht rausklettern. 

Und die entsprechende witterungsangepasste Kleidung: Das heißt, dort zieht es manchmal kräftig, eine Mütze ist oft empfehlenswert. Gummistiefel sind (außer bei Spezialarbeiten im Spätsommer / Herbst) nicht nötig. Aber festes Schuhwerk ist schon gut - Wanderschuhe, die auch im feuchten Gras nicht gleich durchweichen, sind empfehlenswert.

Die Suche nach Zecken findet dann zu Hause statt, falls sie nicht gleich an der langen Hose entdeckt werden. Wie überall im Freien gibt es auch dort diese Tierchen. 

Die Arbeiten rund ums Jahr - Kröten und Molche retten

Nicht nur im frühen Frühjahr, während der Laichwanderung der Amphibien im Frühjahr wie oben beschrieben, sondern auch im Spätsommer und Herbst, bis in den Winter hinein gibt es an Zaun und Teich immer was zu tun.

Viele Arbeiten können auch einzeln, zu zweit oder mit der engen Familie ausgeführt werden. Sie sind zum Teil auch auf der Seite Aktiv werden > Konkret mitmachen

insbesondere beim Punkt "Hilfe beim Amphibienschutz an Darmstadts Straßen" aufgelistet.

Krötenzaunflicker und -Flickerinnen gesucht:

  • Zaunfreischneider und Freischneiderinnen gesucht,
  • Unterpunkt hierzu: das Wegrechen von Laub vor und hinter dem Zaun vor der Laichwanderung im zeitigen Frühjahr (Anfang / Mitte Februar). Das erleichtert den Helfer*innen das Auffinden wandernder Tiere am Zaun (insbesondere am Abend) und vor dem Zaun sollen die Helfer*innen laufen, damit sie dahinter nicht auf gut getarnte Kröten und Molche versehentlich treten. 
  • Auch für Führungen ist es nicht nur für Kinder angenehmer, nicht im hohen Laub vor dem Zaun zu gehen. Und: falls doch mal ein Tier auf der Straßenseite sich befindet, kann es schneller gesehen werden. 
  • Freizeittümpelpfleger/innen gesucht
  • Mähen von Schilf im Teichbereich, damit der künstliche Teich nicht verlandet und
  • und Mähen des Wiesenstreifens um den Teich, um Gehölzaufwuchs zu kontrollieren und die Fläche für erdbewohnende Wildbienen attraktiv zu halten. 
  • Unterpunkt hierzu: Das ganze Jahr über müssen auch Gehölzsämlinge rund um den Teich entfernt werden (Unkrautstecher, Handschaufel). 
  • Und im Herbst muss auch das Brombeergebüsch zurückgeschnitten werden, damit es nicht zu sehr zum Teich hin wuchert.
  • Selbstredend: Das Schnittgut muss von der Fläche gebracht werden. Intakte Schilfhalme können dann auch zum Basteln für Wildbienennisthilfen verwendet werden, ebenso einige der Brombeerstängel.

Zusatzhinweise zum Amphibienschutzhelfer-Login

Brigitte Martin ist beim BUND Darmstadt zuständig für die Koordination der Amphibienschutzhelfer*innen. Sie verwaltet die Adressen und koordiniert die Termine für die nächsten Aktionen und stellt entsprechende Informationen in den internen Bereich, anonymisiert auch in den sichtbaren Bereich..

Kontakt: Brigitte Martin, brigitte.martin@bund.net

Unsere Datenschutzbestimmungen können Sie im Impressum nachlesen.

Antrag auf Helferzugang

Ja, ich möchte mich am Amphibienschutz beteiligen und bitte um Zusendung des Logins
bzw. um Anruf. Meine Kontaktdaten sind:

Falls Ihr Browser die Funktionen nicht unterstützt, schreiben Sie bitte eine Mail mit Ihrem Namen, Ihrer Mail-Adresse und Ihrer Telefonnummer an den BUND Darmstadt,
Brigitte Martin, brigitte.martin@bund.net



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